Die Lösung macht unterschiedliche Eventformate zu professionell steuerbaren Touchpoints im Kunden- und Interessentendialog. Registrierung, CRM-Abgleich, Freigabeprozesse, Badge-Scan und Follow-up greifen in einer skalierbaren Plattform zusammen – für bessere Datenqualität, effizientere Abläufe und ein hochwertiges Teilnehmererlebnis.
Der Kunde ist ein etablierter Hersteller hochwertiger Lösungen im Bereich Gebäude- und Elektrotechnik. Das Unternehmen adressiert unterschiedliche Zielgruppen entlang der Bau- und Elektrobranche – darunter Fachhandwerk, Elektroplanung, Architekturbüros, Handelspartner, interne Mitarbeitende und weitere professionelle Anwendergruppen. Entsprechend wichtig sind hochwertige, zielgruppenspezifische Veranstaltungsformate, die Produkte, Lösungen, Designanspruch und Anwendungskompetenz erlebbar machen.
„Mit der integrierten Event- und Teilnehmermanagement-Lösung konnten wir sehr unterschiedliche Veranstaltungsformate in einer gemeinsamen Prozesslogik zusammenführen. Besonders wertvoll ist für uns, dass Registrierung, Freigabe, CRM-Abgleich, Badge-Prozess, Vor-Ort-Erfassung und Follow-up heute deutlich besser ineinandergreifen. Dadurch reduzieren wir manuelle Aufwände, verbessern die Datenqualität und schaffen für unsere Teilnehmenden ein professionelleres Veranstaltungserlebnis."
Für den Kunden wurde ein integriertes Event- und Teilnehmermanagement auf Basis einer Marketing Automation-Lösung und einer bidirektionalen CRM-Integration umgesetzt. Ziel war es, unterschiedliche Veranstaltungsformate nicht als separate Einzellösungen zu organisieren, sondern über eine gemeinsame technische und prozessuale Plattformlogik abzubilden.
Im Fokus standen vier zentrale Eventformate:
Obwohl sich diese Formate in Zielsetzung, Zielgruppe und Kommunikation unterscheiden, ist der operative Kern sehr ähnlich: Termine müssen angelegt, Registrierungen erfasst, Teilnehmende geprüft, Daten ins CRM übertragen, Bestätigungen versendet, Badges oder Zertifikate bereitgestellt und Follow-up-Kommunikation automatisiert ausgespielt werden.
Genau hier setzt die Lösung an: Über dynamische Formulare, Containerlogik, automatisierte E-Mail-Prozesse, CRM-Datenabgleich, interne Freigabeprozesse, Badge-Generierung, Vor-Ort-Scan und Follow-up-Kommunikation entstand eine skalierbare Plattform für professionelle Event- und Teilnehmerprozesse.
Vor der Umsetzung waren die einzelnen Eventprozesse zwar inhaltlich etabliert, operativ jedoch mit enorm vielen manuellen Schritten und Medienbrüchen verbunden. Unterschiedliche Formate wurden teilweise unterschiedlich organisiert, obwohl sie in der Prozesslogik vergleichbare Anforderungen hatten.
Typische Herausforderungen waren:
Besonders relevant war die Anforderung, fachlich passende Zielgruppen gezielt einzuladen und bei Bedarf zu prüfen. Bei bestimmten Formaten sollten nicht beliebige Endverbraucher teilnehmen, sondern vor allem fachkundige Personen, etwa Architekten, Planer, Elektroprofis oder andere relevante professionelle Rollen.
Gleichzeitig sollten die Veranstaltungsformate skalierbar bleiben: Roadshows, Showrooms und Architekturgespräche sollten professionell und hochwertig wirken, aber nicht jedes Mal individuell neu aufgebaut werden müssen. Lunch-&-Learn-Formate wiederum erforderten eine besonders pragmatische Lösung, weil sie häufig kurzfristig geplant werden und operativ schnell zu Stress in Catering, Raumplanung und Teilnehmerkoordination führen können.
Die zentrale Herausforderung bestand daher darin, eine gemeinsame Eventarchitektur zu schaffen, die mehrere Formate abbildet, sich aber flexibel an unterschiedliche Kommunikations- und Zielgruppenanforderungen anpassen lässt.
Für den Kunden wurde eine integrierte Event- und Teilnehmermanagement-Lösung umgesetzt, die Marketing Automation und CRM systematisch miteinander verbindet. Die Lösung basiert auf einem wiederverwendbaren Prozessmuster, das je nach Eventformat unterschiedlich konfiguriert und kommunikativ angepasst werden kann.
Im Zentrum stehen fünf Bausteine:
Dynamische Event- und Registrierungsformulare
Termine, Orte und Eventparameter werden über definierte Strukturen gepflegt und automatisch in Formularen oder Registrierungsstrecken verfügbar gemacht.
Containerlogik für Eventparameter
Für einzelne Veranstaltungen werden eigene Datencontainer angelegt. Diese enthalten veranstaltungsspezifische Informationen wie Ort, Datum, Name, Termin, Format oder weitere Parameter. Die Container dienen als Lookup-Quelle für Formulare, Mailings, Badges und Zertifikate.
CRM-Integration und Teilnehmerprüfung
Anmeldedaten werden mit dem CRM verbunden. Interne Teams können prüfen, ob ein Kontakt bereits bekannt ist und ob er zur gewünschten Zielgruppe gehört. Die Freigabe erfolgt pragmatisch über interne E-Mails mit eindeutigen Aktionsbuttons.
Automatisierte Kommunikation
Nach Anmeldung, Freigabe, Absage, Teilnahme oder Abschluss der Veranstaltung werden die passenden E-Mails automatisch versendet – etwa Double-Opt-in, Bestätigung, Absage, Badge-Link, Danke-Mail oder Zertifikat.
Vor-Ort-Prozess mit Badge und Scan
Bei relevanten Formaten erhalten bestätigte Teilnehmende einen Badge. Dieser kann vor Ort mit einer App gescannt werden. Die hinterlegten Anmelde- und CRM-Daten werden in den Erfassungsprozess übernommen, sodass vor Ort weniger Zeit für Dateneingabe benötigt wird und mehr Zeit für den persönlichen Dialog bleibt.
Die Lösung ist bidirektional mit dem CRM verbunden. Das bedeutet: Daten aus Registrierung und Eventinteraktion werden nicht nur für die Kommunikation genutzt, sondern auch im CRM dokumentiert und weiterverarbeitbar gemacht. Gleichzeitig können CRM-Informationen in Freigabe-, Dialog- und Vor-Ort-Prozesse einfließen.
Prozesslogik im Detail
Roadshows: Selektive Einladung und professioneller Vor-Ort-Prozess
Für Roadshows wurde ein Prozess umgesetzt, der einen mobilen Showroom bzw. eine deutschlandweite Tour unterstützt. Fachbesucher registrieren sich vorab über ein dynamisches Formular. Die verfügbaren Roadshow-Termine entstehen aus gepflegten Veranstaltungscontainern, in denen die zuständigen Mitarbeitenden Parameter wie Ort und Datum hinterlegen.
Nach der Anmeldung erhält der Interessent zunächst eine Double-Opt-in-Mail. Parallel wird eine interne Prüfmail an den Innendienst gesendet. Diese enthält alle relevanten Anmeldedaten sowie Aktionsbuttons für Freigabe oder Ablehnung. Der Innendienst prüft im CRM, ob der Kontakt bekannt ist und ob die Person zur gewünschten Zielgruppe gehört.
Bei Freigabe wird automatisch eine Bestätigungsmail versendet. Diese enthält einen Link zu einem Badge. Vor Ort kann der Badge mit einer App gescannt werden. Die bereits bekannten Daten aus Anmeldung und CRM werden in den Erfassungsfragebogen übernommen. Dadurch muss das Gesprächsteam vor Ort keine Zeit mit Basisdatenerfassung verlieren, sondern kann direkt in den fachlichen Austausch einsteigen.
Nach dem Event wird automatisiert eine Danke-Mail ausgespielt. Damit entsteht ein geschlossener Prozess von Anmeldung über Prüfung und Bestätigung bis hin zu Vor-Ort-Erfassung und Follow-up.
Showrooms: Dezentrale Skalierung über ein einheitliches Muster
Showroom-Veranstaltungen nutzen denselben Prozesskern wie die Roadshows: Registrierung, Prüfung, Freigabe, Badge, Scan, CRM-Abgleich und Follow-up. Der besondere Mehrwert liegt hier in der Skalierbarkeit.
Die Lösung wurde so konzipiert, dass Mitarbeitende an unterschiedlichen Standorten selbst neue Showroom-Termine anlegen können – basierend auf einem bereitgestellten Standardmuster. Dadurch müssen neue Veranstaltungen nicht jedes Mal individuell durch zentrale Teams oder externe Dienstleister aufgebaut werden.
Das Standardmuster sorgt für Prozesssicherheit, während die dezentrale Pflege für Geschwindigkeit und Flexibilität sorgt. Standorte können eigenständig agieren, ohne die technische Logik neu erfinden zu müssen. Gleichzeitig bleiben Datenstruktur, Kommunikation und CRM-Anbindung konsistent.
Architekturgespräche: Premium-Zielgruppe mit gleicher Prozessbasis
Architekturgespräche adressieren eine besonders anspruchsvolle Zielgruppe. Architektinnen und Architekten sind für den Kunden strategisch wichtig, weil sie Designentscheidungen beeinflussen, Produktempfehlungen aussprechen und häufig früh in Planungsprozesse eingebunden sind.
Operativ nutzen Architekturgespräche dieselbe Plattformlogik wie Roadshows und Showrooms. Der Unterschied liegt vor allem in der inhaltlichen Kommunikation: E-Mail-Texte, Nutzenargumentation, visuelle Qualität, Landingpage-Inhalte und gegebenenfalls Zertifikats- oder Kammerpunkte-Informationen müssen auf die Erwartungen dieser Zielgruppe zugeschnitten sein.
Dadurch entsteht ein effizienter Ansatz: Der technische Prozess muss nicht neu gebaut werden, während die kommunikative Ebene hochwertig und zielgruppengerecht individualisiert werden kann.
Lunch & Learn: Kurzfristige Planung ohne Excel- und E-Mail-Chaos
Für Lunch-&-Learn-Formate wurde ein besonders operativer Pain Point adressiert. Diese Veranstaltungen werden häufig kurzfristig geplant, teilweise mit nur wenigen Wochen Vorlauf. Vor der Umsetzung wurden Teilnehmerlisten, Essenswünsche, Nachträge und Abstimmungen häufig über Excel-Dateien und E-Mail-Ketten organisiert. Das führte zu Stress, Fehlern und unklaren Informationsständen für Organisation, Catering und Raumplanung.
Die Lösung basiert auf einem Formular-Generator bzw. Meta-Formular. Der Organisator erfasst zentrale Veranstaltungsparameter wie Ort, Zeit, Name der Veranstaltung und gegebenenfalls weitere Informationen wie Architekturpunkte oder Zertifikatsrelevanz. Daraus wird automatisch ein Registrierungsformular erzeugt, das an die gewünschte Zielgruppe verteilt werden kann.
Teilnehmende registrieren sich direkt über das Formular. Auf Wunsch kann die Registrierung auf Personen mit Unternehmens-E-Mail-Domain eingeschränkt werden. Die Daten laufen unmittelbar in die Marketing Automation-Lösung und ins CRM. Catering und Facility-relevante Informationen wie Essenswünsche, Menüwahl oder Allergene können strukturiert erfasst und in Echtzeit verfügbar gemacht werden.
Nach der Veranstaltung wird automatisch eine Danke-Mail versendet. Falls erforderlich, wird zusätzlich ein Zertifikat bereitgestellt. Veranstaltungsname und relevante Parameter werden dabei über die Containerlogik ausgespielt.
Das Ergebnis ist ein deutlich kontrollierterer Prozess: weniger manuelle Listen, weniger Nachträge, weniger Fehler und mehr Transparenz für alle Beteiligten.
Ergebnis
Der Kunde verfügt heute über eine einheitliche Event- und Teilnehmermanagement-Plattform, die unterschiedliche Veranstaltungsformate über eine gemeinsame Prozesslogik abbildet.
Aus mehreren organisatorisch getrennten Eventprozessen wurde ein skalierbares System mit wiederverwendbaren Bausteinen. Roadshows, Showrooms, Architekturgespräche und Lunch & Learn unterscheiden sich weiterhin in Zielgruppe, Inhalt und Kommunikationsstil, basieren aber auf einem gemeinsamen technischen Fundament.
Die wichtigsten Ergebnisse:
Mit der Lösung konnte der Kunde das Event- und Teilnehmermanagement deutlich professionalisieren. Der zentrale Nutzen liegt nicht nur in der Automatisierung einzelner Schritte, sondern in der Wiederverwendbarkeit einer gemeinsamen Eventlogik über mehrere Formate hinweg.
Die konkreten Vorteile:
Besonders wertvoll ist die Balance aus Standardisierung und Flexibilität: Die Prozesse sind technisch einheitlich, können aber je nach Zielgruppe, Standort, Format und Kommunikationsziel angepasst werden.
Die Lösung erzeugt operative Entlastung, reduziert Fehlerquellen und erhöht die Skalierbarkeit des Eventmanagements. Der wirtschaftliche Effekt entsteht vor allem durch den Wegfall wiederkehrender manueller Koordinationsaufwände und durch die bessere Nutzbarkeit der Daten für Marketing und Vertrieb.
Je nach Anzahl der Veranstaltungen, Standorte und Teilnehmenden entsteht daraus eine spürbare operative Entlastung für Marketing, Innendienst, Eventorganisation, Catering und Vertrieb. Gleichzeitig verbessert sich die Professionalität des Teilnehmererlebnisses: Interessenten erhalten schneller relevante Informationen, werden sauber durch den Prozess geführt und erleben vor Ort einen deutlich vorbereiteteren Dialog.
Der ROI liegt damit nicht nur in Zeitersparnis, sondern auch in höherer Prozessqualität, besserer Datennutzung und stärkerer Vertriebsfähigkeit der Eventkontakte.
Der Kunde hat mit der Lösung eine Plattform geschaffen, die Eventkommunikation, Teilnehmermanagement, CRM-Daten und Vor-Ort-Prozesse in einer gemeinsamen Logik verbindet. Dadurch werden Veranstaltungen nicht mehr als isolierte organisatorische Einzelfälle behandelt, sondern als datenbasierte Touchpoints im Kunden- und Interessentendialog.
Der strategische Mehrwert zeigt sich in drei Dimensionen:
Skalierbarkeit
Neue Formate, Termine und Standorte können auf Basis vorhandener Muster schneller umgesetzt werden. Die Lösung wächst mit der Zahl der Events, ohne dass der manuelle Aufwand proportional steigt.
Datenqualität und CRM-Nutzung
Registrierungs-, Teilnahme- und Interaktionsdaten werden systematisch mit dem CRM verbunden. Dadurch entstehen bessere Grundlagen für Vertrieb, Reporting, Segmentierung und nachgelagerte Kommunikation.
Professionalisierung der Customer Experience
Teilnehmende erleben eine konsistente, hochwertige Kommunikation – von Anmeldung und Bestätigung über Badge und Vor-Ort-Prozess bis hin zu Danke-Mail oder Zertifikat. Gleichzeitig können Inhalte je Format und Zielgruppe differenziert ausgespielt werden.
Gerade im B2B-Umfeld mit beratungsintensiven Produkten, professionellen Zielgruppen und hohen Markenansprüchen ist diese Verbindung besonders wertvoll. Roadshows, Showrooms, Architekturgespräche und Lunch-&-Learn-Formate werden zu messbaren, strukturierten und professionell steuerbaren Bestandteilen der Kundenkommunikation.
Die Lösung erzeugt operative Entlastung, reduziert Fehlerquellen und erhöht die Skalierbarkeit des Eventmanagements. Der wirtschaftliche Effekt entsteht vor allem durch den Wegfall wiederkehrender manueller Koordinationsaufwände und durch die bessere Nutzbarkeit der Daten für Marketing und Vertrieb.
Je nach Anzahl der Veranstaltungen, Standorte und Teilnehmenden entsteht daraus eine spürbare operative Entlastung für Marketing, Innendienst, Eventorganisation, Catering und Vertrieb. Gleichzeitig verbessert sich die Professionalität des Teilnehmererlebnisses: Interessenten erhalten schneller relevante Informationen, werden sauber durch den Prozess geführt und erleben vor Ort einen deutlich vorbereiteteren Dialog.
Der ROI liegt damit nicht nur in Zeitersparnis, sondern auch in höherer Prozessqualität, besserer Datennutzung und stärkerer Vertriebsfähigkeit der Eventkontakte.
Der Kunde hat mit der Lösung eine Plattform geschaffen, die Eventkommunikation, Teilnehmermanagement, CRM-Daten und Vor-Ort-Prozesse in einer gemeinsamen Logik verbindet. Dadurch werden Veranstaltungen nicht mehr als isolierte organisatorische Einzelfälle behandelt, sondern als datenbasierte Touchpoints im Kunden- und Interessentendialog.
Der strategische Mehrwert zeigt sich in drei Dimensionen:
Skalierbarkeit
Neue Formate, Termine und Standorte können auf Basis vorhandener Muster schneller umgesetzt werden. Die Lösung wächst mit der Zahl der Events, ohne dass der manuelle Aufwand proportional steigt.
Datenqualität und CRM-Nutzung
Registrierungs-, Teilnahme- und Interaktionsdaten werden systematisch mit dem CRM verbunden. Dadurch entstehen bessere Grundlagen für Vertrieb, Reporting, Segmentierung und nachgelagerte Kommunikation.
Professionalisierung der Customer Experience
Teilnehmende erleben eine konsistente, hochwertige Kommunikation – von Anmeldung und Bestätigung über Badge und Vor-Ort-Prozess bis hin zu Danke-Mail oder Zertifikat. Gleichzeitig können Inhalte je Format und Zielgruppe differenziert ausgespielt werden.
Gerade im B2B-Umfeld mit beratungsintensiven Produkten, professionellen Zielgruppen und hohen Markenansprüchen ist diese Verbindung besonders wertvoll. Roadshows, Showrooms, Architekturgespräche und Lunch-&-Learn-Formate werden zu messbaren, strukturierten und professionell steuerbaren Bestandteilen der Kundenkommunikation.