Mit der integrierten CRM- und Marketing Automation-Architektur entsteht eine skalierbare Grundlage für digitale Kundenprozesse. Werksbesichtigungen, Kundenfeedback, Herstellerbestätigungen, Events und Kampagnen werden in einer gemeinsamen Daten- und Prozesslogik gebündelt –
für mehr Transparenz, Prozesssicherheit und Automatisierung.
Das Unternehmen verantwortet als einer der weltweit führenden Omnibus-Hersteller mit zahlreichen Landesgesellschaften die globalen Aktivitäten der Bus- und Service-Marken. Die Produktpalette des Unternehmens reicht von Reise-, Überland-, Stadt- und Sonderbussen bis hin zu Busfahrgestellen. Neben der Produktion und dem Vertrieb von neuen Omnibussen verfügt das Unternehmen über ein globales Servicenetz und bietet flächendeckende Dienstleistungen rund um die Fahrzeuge bis hin zum Handel mit Gebrauchtbussen. Die Muttergesellschaft des Unternehmens ist einer der weltweit größten Hersteller von Nutzfahrzeugen mit über 40 Produktionsstätten und mehr als 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
„Mit der integrierten CRM- und Marketing Automation-Lösung konnten wir mehrere kundenbezogene Prozesse deutlich digitaler und strukturierter aufsetzen. Besonders wertvoll ist für uns, dass Anfragen, Umfragen, Event-Anmeldungen und Kampagnen nicht mehr isoliert bearbeitet werden, sondern zentral im CRM zusammenlaufen. Dadurch reduzieren wir manuellen Aufwand, verbessern die Datenqualität und können schneller auf Kundenbedarfe reagieren."
Für das Unternehmen wurden mehrere kundenbezogene Prozesse auf Basis einer integrierten CRM- und Marketing Automation-Architektur digitalisiert. Im Fokus standen fünf zentrale Anwendungsfälle: Werksbesichtigungen, automatisierte Kundenumfragen nach Neufahrzeugauslieferungen und Werkstattservices, die Online-Anforderung von Herstellerbestätigungen, Event-Anmeldungen sowie CRM-gesteuerte Marketing-Kampagnen.
Die Lösung führt die ehemaligen manuellen E-Mail-, Excel- und formularbasierten Einzelprozesse in eine strukturierte Prozesslandschaft zusammen. Webformulare erfassen die relevanten Daten, übertragen sie ins CRM und lösen dort die weitere Bearbeitung, Statuslogik, Kommunikation oder Eskalation aus.
Damit entsteht eine skalierbare Grundlage für digitale Kundenprozesse, bei denen Daten zentral verarbeitet, Kundenkommunikation automatisiert und manuelle Übergaben deutlich reduziert werden.
Vor der Digitalisierung waren viele Prozesse stark manuell geprägt. Anfragen zu Werksbesichtigungen wurden per E-Mail bearbeitet, über Excel-Listen koordiniert und mit unterschiedlichen Beteiligten wie Werkschutz, Kantine oder internen Ansprechpartnern abgestimmt. Informationen lagen verteilt in CMS, CRM, E-Mails und manuellen Ablagen vor.
Auch Kundenumfragen wurden zuvor nur sporadisch und bedarfsbezogen durchgeführt, erst recht nicht automatisiert und vollständig digitalisiert. Für Neufahrzeugauslieferungen und Werkstattservices fehlte ein durchgängiger Prozess, der Feedback automatisch einholt, eindeutig dem jeweiligen Fahrzeug oder Servicefall zuordnet und kritische Rückmeldungen intern eskaliert.
Bei der Herstellerbestätigung bestand zusätzlich die Notwendigkeit, einen bestehenden Prozess neu aufzubauen, weil die frühere Umsetzung nicht den gewünschten Datenschutzanforderungen entsprach. Die Anforderung zulassungsrelevanter Dokumente sollte künftig über einen DSGVO-konformen Online-Prozess erfolgen und vollständig ins CRM überführt werden.
Hinzu kamen Anforderungen im Eventmanagement und in der Marketing-Kommunikation: Anmeldungen sollten digital gesteuert, Kapazitäten automatisch geprüft, Dubletten vermieden und Kampagnen direkt aus dem CRM heraus gestartet werden.
Für das Unternehmen wurde eine integrierte Prozessarchitektur umgesetzt, bei der das CRM als führendes System für Daten, Status und Prozesslogik fungiert. Marketing Automation und Webformulare übernehmen die strukturierte Datenerfassung, die automatisierte Kommunikation und die digitale Interaktion mit Kunden.
Die zentralen Lösungsbestandteile:
Mit der integrierten Lösung konnte das Unternehmen bislang mehrere manuelle Kundenprozesse digitalisieren und in einer gemeinsamen CRM-Logik zusammenführen. Dadurch sinkt der administrative Aufwand, während Datenqualität, Transparenz und Prozesssicherheit deutlich steigen.
Besonders wertvoll ist die Verbindung aus strukturierter Datenerfassung und automatisierter Weiterverarbeitung. Kundenanfragen, Umfragen, Event-Anmeldungen und Kampagnen werden nicht mehr isoliert behandelt, sondern sauber im CRM dokumentiert und für die weitere Bearbeitung nutzbar gemacht.
Die konkreten Vorteile für das Unternehmen:
Die Digitalisierung der vier Prozessbereiche liefert für das Unternehmen operative und wirtschaftliche Verbesserungen:
Der wirtschaftliche Effekt entsteht vor allem durch die Ablösung manueller Einzelprozesse, weniger Abstimmungsschleifen, geringere Fehleranfälligkeit und schnellere Weiterverarbeitung im CRM. Zusätzlich verbessert sich die Reaktionsfähigkeit gegenüber Kunden, weil Feedback, Anfragen und Anmeldungen systematisch erfasst und direkt in Folgeprozesse überführt werden können.
Das Unternehmen schafft mit der integrierten CRM- und Marketing Automation-Architektur eine skalierbare Grundlage für digitale Kundenprozesse über mehrere Anwendungsbereiche hinweg. Statt einzelne Prozesse isoliert zu optimieren, werden Kundeninteraktionen zunehmend in einer gemeinsamen Daten- und Prozesslogik gebündelt.
Der besondere strategische Wert liegt darin, dass Werksbesichtigungen, Kundenfeedback, Herstellerbestätigungen, Events und Kampagnen nach einem einheitlichen Prinzip funktionieren: strukturierte Erfassung, zentrale CRM-Dokumentation, automatisierte Kommunikation und klare Prozesssteuerung. Dadurch entsteht mehr Transparenz, höhere Prozesssicherheit und eine bessere Basis für zukünftige Automatisierung.
Die Digitalisierung der vier Prozessbereiche liefert für das Unternehmen operative und wirtschaftliche Verbesserungen:
Der wirtschaftliche Effekt entsteht vor allem durch die Ablösung manueller Einzelprozesse, weniger Abstimmungsschleifen, geringere Fehleranfälligkeit und schnellere Weiterverarbeitung im CRM. Zusätzlich verbessert sich die Reaktionsfähigkeit gegenüber Kunden, weil Feedback, Anfragen und Anmeldungen systematisch erfasst und direkt in Folgeprozesse überführt werden können.
Das Unternehmen schafft mit der integrierten CRM- und Marketing Automation-Architektur eine skalierbare Grundlage für digitale Kundenprozesse über mehrere Anwendungsbereiche hinweg. Statt einzelne Prozesse isoliert zu optimieren, werden Kundeninteraktionen zunehmend in einer gemeinsamen Daten- und Prozesslogik gebündelt.
Der besondere strategische Wert liegt darin, dass Werksbesichtigungen, Kundenfeedback, Herstellerbestätigungen, Events und Kampagnen nach einem einheitlichen Prinzip funktionieren: strukturierte Erfassung, zentrale CRM-Dokumentation, automatisierte Kommunikation und klare Prozesssteuerung. Dadurch entsteht mehr Transparenz, höhere Prozesssicherheit und eine bessere Basis für zukünftige Automatisierung.