Die digitale Bestellplattform verbindet CRM, Marketing Automation und ERP-Bestandsinformationen zu einem regelbasierten Prozess für B2B-Zielgruppen. Bestellaktionen lassen sich schneller aufsetzen, gezielter ausspielen und besser kontrollieren –
mit automatischer Verfügbarkeitsprüfung, Mengenlogik und direkter Weiterverarbeitung.
Das Unternehmen vereint mehrere Marken im Pharma- und Naturkosmetikumfeld. Die Kommunikation richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen, darunter Fachkreise, Markenpartner und weitere B2B-Zielgruppen.
„Mit der digitalen Bestellplattform konnten wir einen bislang stark manuellen Prozess deutlich vereinfachen. Bestellungen werden heute strukturiert über eine digitale Oberfläche erfasst, Verfügbarkeiten und Mengen werden automatisch gesteuert und die relevanten Informationen stehen direkt für die weitere Bearbeitung zur Verfügung. Das reduziert Aufwand, verhindert Überbestellungen und schafft mehr Transparenz im gesamten Prozess."
Für das Unternehmen wurde eine digitale Bestellplattform für B2B-Bestellprozesse entwickelt. Die Lösung ersetzt papier- und PDF-basierte Aktions-Bestellscheine durch einen integrierten digitalen Prozess auf Basis von CRM, Marketing Automation-Suite und angebundener ERP-Bestandslogik.
Bestelloptionen werden digital im CRM angelegt. Die daraus resultierende Bestelloberfläche wird per Marketing Automation dynamisch als Landingpage generiert. Produktinformationen, Verfügbarkeiten, Preise, Sicherheitsbestände, Bündelgrößen und Maximalmengen werden systemseitig gesteuert.
Die Plattform richtet sich insbesondere an definierte B2B-Zielgruppen wie Hebammen, Institutionen oder weitere Fachkreise, die Aktionsartikel, Informationsmaterialien oder kostenlose Materialien bestellen können.
Vor der Digitalisierung wurden Bestellungen über unterschiedliche manuelle Kanäle abgewickelt. Aktions-Bestellscheine wurden als PDF, per Fax, per E-Mail oder telefonisch verarbeitet. Die eingehenden Bestellungen mussten anschließend manuell erfasst, geprüft, weitergeleitet und intern bearbeitet werden.
Typische Herausforderungen waren:
Besonders kritisch war die Steuerung kostenloser oder limitierter Materialien. Ohne automatisierte Bestands- und Mengenlogik bestand das Risiko, dass gefragte Produkte übernutzt oder überbestellt wurden.
Im CRM wird eine Bestelloption mit Name, Verfügbarkeitsdatum und zugehörigen Produkten angelegt. Diese Informationen werden anschließend an die Marketing Automation übergeben und dort als digitale Bestelloberfläche ausgespielt.
Die zentralen Lösungsbestandteile:
Damit entsteht ein vollautomatisierter Bestellprozess von der Bestellscheinanlage über die digitale Bestellung bis zur internen Verarbeitung.
Die digitale Bestellplattform entlastet die Administration erheblich und schafft einen strukturierten, nachvollziehbaren Prozess. Bestellungen laufen nicht mehr über Fax, E-Mail, Telefon oder manuelle PDF-Bearbeitung, sondern über eine zentrale digitale Oberfläche mit integrierter Systemlogik.
Besonders relevant ist die Kombination aus Bestelllogik und ERP-Bestandsdaten. Produkte, deren Sicherheitsbestand unterschritten ist, werden nicht mehr bestellbar gemacht. Dadurch wird der Verbrauch begrenzter Materialien aktiv gesteuert und operative Nacharbeit reduziert.
Die Lösung liefert folgende Verbesserungen:
Bei einer konservativen Annahme von 5 bis 10 Minuten eingespartem Aufwand pro Bestellung und beispielsweise 100 bis 200 Bestellungen pro Monat ergibt sich die genannte Entlastung. Zusätzlich entstehen Einsparungen durch vermiedene Fehlbestellungen, reduzierte Klärfälle, weniger Übernutzung kostenloser Materialien und eine schnellere Bearbeitung im Versandprozess.
Das Unternehmen gewinnt eine skalierbare digitale Bestellinfrastruktur, die CRM, Marketing Automation und ERP-Bestandsinformationen intelligent miteinander verbindet. Die Plattform ist nicht nur ein Ersatz für PDF- oder Fax-Bestellungen, sondern ein regelbasierter digitaler Prozess für B2B-Zielgruppen.
Die Lösung schafft mehr Transparenz, bessere Steuerbarkeit und höhere Prozesssicherheit. Gleichzeitig lassen sich neue Bestellaktionen schneller aufsetzen, gezielter an Fachkreise ausspielen und besser kontrollieren.
Die Lösung liefert folgende Verbesserungen:
Bei einer konservativen Annahme von 5 bis 10 Minuten eingespartem Aufwand pro Bestellung und beispielsweise 100 bis 200 Bestellungen pro Monat ergibt sich die genannte Entlastung. Zusätzlich entstehen Einsparungen durch vermiedene Fehlbestellungen, reduzierte Klärfälle, weniger Übernutzung kostenloser Materialien und eine schnellere Bearbeitung im Versandprozess.
Das Unternehmen gewinnt eine skalierbare digitale Bestellinfrastruktur, die CRM, Marketing Automation und ERP-Bestandsinformationen intelligent miteinander verbindet. Die Plattform ist nicht nur ein Ersatz für PDF- oder Fax-Bestellungen, sondern ein regelbasierter digitaler Prozess für B2B-Zielgruppen.
Die Lösung schafft mehr Transparenz, bessere Steuerbarkeit und höhere Prozesssicherheit. Gleichzeitig lassen sich neue Bestellaktionen schneller aufsetzen, gezielter an Fachkreise ausspielen und besser kontrollieren.